FDP Felsberg

Listenaufstellung zur Wahl 2019

FDP Bremen mit zwei Frauen an der Spitze

Lencke Steiner ist Spitzenkandidatin der FDP bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft am 26. Mai 2019. Auf der Vertreterversammlung der Bremer Liberalen wurde die Fraktionschefin am Samstag mit 54 von 59 Stimmen (92 Prozent) nominiert. "Ich bin unendlich ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Christian Lindner sorgt für volles Haus bei der FDP

6 Tage vor der Landtagswahl konnte die FDP Schwalm-Eder Parteiprominenz empfangen: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag kam ins Malsfelder Landhotel Jägerhof, um die FDP vor Ort zu unterstützen. Lindner lockte nicht nur Parteifreunde nach Malsfeld, sondern auch rund 150 Bürgerinnen und Bürger – trotz der eher für Parteiveranstaltungen ungewöhnlichen Mittagszeit.

Zunächst begrüßte der Kreisvorsitzende der FDP Schwalm-Eder Nils Weigand die Gäste: „Ich freue mich sehr darüber, dass heute so viele Menschen zu uns gekommen sind und wir sogar noch den Saal vergrößern mussten, damit Sie alle Platz haben. Das zeigt, dass wir Freien Demokraten wieder gefragt sind.“

Anschließend stellte sich der örtliche Direktkandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (Wahlkreis 7) aus Malsfeld-Beiseförth vor. Giesen betonte, dass „der ländliche Raum wieder attraktiver gemacht werden muss. Die Landesregierung tut leider nicht genug für die Menschen, die hier leben. In Autobahnen, Bahnhöfe und Landstraßen muss deutlich mehr investiert werden.“

Dem stimmte auch die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (Wahlkreis 8) zu. Sie machte in einem längeren Abriss über verschiedene Themen aus dem Landtag klar: „Die Landespolitik hat sich in den letzten 5 Jahren viel zu sehr auf die Ballungsräume konzentriert. Fehlende Breitbandanschlüsse, überall Funk- und Schlaglöcher, ausufernde Bürokratie in der Landwirtschaft und ein ideologisches Jagdrecht sind Beispiele dafür, dass Politik für die Städter im Vordergrund standen und nicht die Bedürfnisse der Menschen in den ländlichen Regionen. Nur wenn wir am Sonntag mit einer starken FDP in den Hessischen Landtag gewählt werden, kann diese Politik des Ballungsraumes geändert werden.“

Christian Lindner MdB
Christian Lindner MdB
Nach der Vorstellung der Kandidaten trat dann auch der Hauptredner des Mittags Christian Lindner auf. Lindner betonte: „Die Berliner Politik der Großen Koalition hat sich abgenutzt und schädigt derzeit dem Ansehen der Bundesrepublik. Die Mitte der Gesellschaft ist es, die derzeit nicht berücksichtigt wird. Zentrale Themen wie Wohnen, Digitalisierung, Bildungs- und Migrationspolitik werden aus wahltaktischen Gründen und teilweise aus Rücksicht auf die Grünen beim Thema sichere Drittstaaten nicht angegangen. Es darf auch nicht sein, dass der Staat in Geld schwimmt und gleichzeitig die Bürger nicht entlastet, sondern immer mehr belastet werden.“

In Hessen könne man beobachten, dass das Bundesland in den letzten Jahren weder wirtschaftlich noch im Bereich der Bildung vorangekommen sei. Lindner empfahl daher den Besuchern der FDP: „Nur eine starke FDP kann hier für Veränderung sorgen. Daher bitte ich am Sonntag um Ihre Unterstützung für die hessischen Freien Demokraten!“

Zum Ende der Veranstaltung bekam Lindner nicht nur viele Anfragen für Selfies, sondern von den Parteifreunden vor Ort als Dankeschön für die Wahlkampfunterstützung einen Korb mit Ahler Wurscht und anderen regionalen Köstlichkeiten.

<br />
Bild: Reinhold Hocke<br />
BU: Endspurt im Wahlkampf: Christian Lindner wurde von den Parteifreunden Nils Weigand, Dr. Ralf-Urs Giesen und Wiebke Knell mit Ahler Wurscht versorgt.  (v.l. Dr. Ralf-Urs Giesen, Christian Lindner, Wiebke Knell, Nils Weigand)<br />


Bild: Reinhold Hocke

BU: Endspurt im Wahlkampf: Christian Lindner wurde von den Parteifreunden Nils Weigand, Dr. Ralf-Urs Giesen und Wiebke Knell mit Ahler Wurscht versorgt. (v.l. Dr. Ralf-Urs Giesen, Christian Lindner, Wiebke Knell, Nils Weigand)


FDP-Vize Katja Suding zu Gast in Fritzlar

Bildunterschrift	<br />
In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)<br />
Bildunterschrift

In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)

Prominenten Besuch konnte die FDP in Fritzlar begrüßen. Katja Suding, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Hamburg war zu Gast im Hardehäuser Hof, um mit der heimischen FDP-Landtagsabgeordneten Wiebke Knell und den anwesenden Gästen über das Thema Bildung zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch den Fritzlarer FDP-Ortsvorsitzenden Dr. Richard Gronemeyer berichtete Suding über die aktuelle Lage im politischen Berlin und stellte die bildungspolitischen Positionen der Bundespartei dar. Sie betonte, wie wichtig die Beteiligung des Bundes an den dringend notwendigen Bildungsinvestitionen sei und forderte mehr Engagement vom Bund. „Wir müssen Deutschland an die Spitze der Bildungsnationen dieser Welt zurückführen. Dafür wollen wir einheitliche Bildungsstandards schaffen und es dem Bund ermöglichen, dass er sich stärker an der Finanzierung von Bildungsaufgaben beteiligt. Weltbeste Bildung ist der Schlüssel zum Aufstieg und daher unser Rezept für soziale Gerechtigkeit. Denn Bildung befähigt die Menschen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen“, so Suding.

Dem stimmte auch Knell zu und ergänzte: „Gerade eine gute frühkindliche Bildung ist die unverzichtbare Grundlage für den weiteren Bildungsweg. Das Wahlgeschenk der Landesregierung, die beitragsfreien 6 Stunden für Kinder ab 3 Jahren sind völlig kontraproduktiv. Zum einen für die Kommunen, die auf den Kosten sitzen bleiben. Zum anderen aber auch für die Eltern, denn so wird kein Kind eine Minute länger oder besser betreut. Was wir brauchen sind mehr Investitionen in die Qualität unserer Einrichtungen, den Ausbau vom fehlenden Plätzen und eine Stärkung des Erzieherberufes. Kindergärten müssen endlich auch als Bildungs- und nicht nur als Betreuungsorte wahrgenommen werden.“

Dr. Ralf-Urs Giesen, FDP-Kandidat im Wahlkreis 7, mahnte an, dass die Qualität im Bildungswesen nicht weiter sinken dürfe: „Gerade in den frühen Jahren müssen Kinder gezielt gefördert werden. Es kann nicht sein, dass Sprachbarrieren erst in der Grundschule festgestellt werden. Entwicklungsprobleme oder Sprachdefizite gilt es so früh wie möglich zu erkennen und abzubauen. Alle Kinder müssen gefordert und gefördert werden und auch das Leistungsniveau muss wieder angehoben werden, damit junge Menschen in Ausbildung oder Studium nicht scheitern.“

Anschließend wurde gemeinsam mit den Gästen, darunter auch einige Lehrer, rege darüber diskutiert, was in der Bildung - von der Krippe bis zum Gymnasium - alles getan werden muss, damit unsere Kinder bestmöglich ausgebildet werden. Zum Abschluss des Abends überreichte Knell eine Ahle Wurscht an Suding, damit diese die Zugfahrt nach Hamburg gestärkt antreten konnte.

Volles Haus und gute Laune - Wolfgang Kubicki in NeukirchenNeue Meldung

Bild Reinhold Hocke
Bild Reinhold Hocke
Bereits zum neunten Mal fand das jährliche Sommerfest der FDP Schwalm-Eder statt. In diesem Jahr konnte der stellvertretende Bundesvorsitzende und Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Kubicki als Ehrengast begrüßt werden. Bei bestem Wetter begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand im Biergarten des Restaurants „Zum hungrigen Wolf“ am Stadtpark in Neukirchen die rund 120 anwesenden Gäste: „Dass so viele Bürgerinnen und Bürger heute hier nach Neukirchen gekommen sind, freut mich besonders. Es zeigt, dass die FDP ernst genommen wird und dass großes Interesse an unserer Politik in Berlin besteht.“ Ebenfalls erfreut zeigte sich der Vorsitzende der FDP-Neukirchen, Helmut Reich: „Mit Wolfgang Kubicki ist es uns gelungen, einen der beliebtesten Politiker Deutschlands nach Neukirchen zu holen. Durch seine direkte norddeutsche Art kommt er bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut an. Das Wichtigste ist aber, dass die Inhalte, für die er einsteht, liberale Positionen sind. Ich bin sehr froh, dass er den Weg von Schleswig-Holstein nach Berlin gefunden hat“.

Bild Reinhold Hocke
Bild Reinhold Hocke
Lobende Worte fand auch die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell in ihren Grußworten. Knell dankte Kubicki für den Einsatz der vergangenen Zeit und dem damit verbundenen hervorragenden Ergebnis bei der Bundestagswahl im September 2017 und für die bisher geleistete Arbeit der neuen FDP-Bundestagsfraktion. „Ich gehe davon aus, dass die gute Arbeit der Bundestagsfraktion sich auch in den Ergebnissen der Landtagswahl widerspiegelt. Die Fraktion besteht derzeit aus sechs Mitgliedern und nach der Landtagswahl sind es Sie hoffentlich doppelt so viele.“

Bild Matthias Weber<br />
v.l. Helmut Reich, Vorsitzender FDP Neukirchen; Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder; Ehrengast Wolfgang Kubicki MdB; Wiebke Knell MdL<br />
Bild Matthias Weber

v.l. Helmut Reich, Vorsitzender FDP Neukirchen; Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder; Ehrengast Wolfgang Kubicki MdB; Wiebke Knell MdL

Direkt aus Berlin berichtete anschließend Wolfgang Kubicki. Er kritisierte vor allem die Inhaltslosigkeit der CDU unter Angela Merkel bei den Sondierungsgesprächen zu einer Jamaika-Koalition und beschwerte sich darüber, dass mit den Grünen und der CDU einfach keine Einigung möglich gewesen sei. Wichtige Themen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, wie bspw. Digitalisierung, weniger Bürokratie oder die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr wären mit der CDU und den Grünen nicht umsetzbar gewesen. Für die an den Sondierungsgesprächen Beteiligten sei es aber wichtig gewesen, liberale Inhalte umzusetzen. Kubicki sprach sich auch dafür aus, dass Deutschland endlich ein echtes Einwanderungsgesetz benötigt, damit die Einwanderung wieder in rechtsstaatliche Bahnen gelenkt und weiteres Chaos verhindert wird. Im Anschluss an seine Rede ging der gesellige Teil des Abends los und interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten dem Schleswig-Holsteiner persönlich ihre Fragen stellen. Für alle war es ein gelungenes Fest mit einem guten Mix aus Politik und Unterhaltung.

Neujahrsempfang 2018 der Freien Demokraten mit Minister Prof. Dr. Pinkwart

Der traditionelle Neujahrsempfang des FDP Melsungen fand in der Melsunger Stadhalle statt. Zu den Ehrengästen zählten der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, die frisch gebackene heimische Landtagsabgeordnete Wiebke Knell, sowie Staatsminister a.D. Dieter Posch.

Knell, die im vergangenen November in den hessischen Landtag nachgerückt ist, berichtete in einem kurzen Grußwort über die ersten Wochen ihrer Arbeit in Wiesbaden. „Die schwarz-grüne Landesregierung vergisst den ländlichen Raum leider viel zu oft.“ Das sei unter anderem bei den Investitionen in Infrastruktur zu beobachten: „Während in Frankfurt eine einzige S-Bahn Station für über 260 Millionen Euro gebaut wird, verfallen die so wichtigen Landstraßen hier im ländlichen Raum.“ Ein weiteres Beispiel, so Knell, sei die verfehlte Energiepolitik der Landesregierung, deren Folgen man in Form von immer mehr Windkraftanlagen vor Ort im ländlichen Raum ausbaden müsse.

Bild: Gute Laune beim FDP-Neujahrsempfang (Quelle: Reinhold Hocke)<br />
Ehrengast Minister Prof. Pinkwart erhielt von der Vorsitzenden der FDP Melsungen, Marion Viereck, ein Dankeschön. <br />
<br />
v.l. Jürgen Lenders MdL, Bezirksvorsitzender; Dieter Posch, Staatsminister a.D.; Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen; Marion Viereck, Vorsitzende der FDP Melsungen, Wiebke Knell MdL, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion; Nils Weigand, Vorsitzender der FDP Schwalm-Eder.<br />
Bild: Gute Laune beim FDP-Neujahrsempfang (Quelle: Reinhold Hocke)

Ehrengast Minister Prof. Pinkwart erhielt von der Vorsitzenden der FDP Melsungen, Marion Viereck, ein Dankeschön.



v.l. Jürgen Lenders MdL, Bezirksvorsitzender; Dieter Posch, Staatsminister a.D.; Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen; Marion Viereck, Vorsitzende der FDP Melsungen, Wiebke Knell MdL, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion; Nils Weigand, Vorsitzender der FDP Schwalm-Eder.

Gastredner Prof. Dr. Andreas Pinkwart thematisierte die Bereiche Digitalisierung und Globalisierung. Die zentrale Herausforderung der nahen Zukunft sei es, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sowohl Unternehmen, als auch Verwaltung und der Bildungssektor die großen Potenziale der Digitalisierung für sich nutzen können. „Wir entwickeln uns linear, aber die Umwelt tut es exponentiell“, sagte Pinkwart hinsichtlich der voranschreitenden digitalen Revolution. Pinkwart konstatierte großen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung: „Asiatische Länder sind uns im Bereich der digitalen Bildung in jeder Hinsicht überlegen. Im Bereich der elektronischen Verwaltung sind Länder wie Estland schon längst dort, wo wir noch hin wollen.“ Daher müsse es Anliegen zukunftsorientierter Politik sein, die digitale Entwicklung zu forcieren.

v.l. Manfred Emde (Neuental), Wiebke Knell MdL
v.l. Manfred Emde (Neuental), Wiebke Knell MdL
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde Manfred Emde für 46 Jahre Vorsitz der FDP Neuental mit lobenden Worten und einem Präsentkorb gedankt.

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]

Freiheitspreis 2018

Gaucks langjährigen Einsatz für die Freiheit würdigen

"Wir brauchen eine Geneigtheit zur Freiheit mit Kopf und Herz", sagte Bundespräsident a.D. Joachim Gauck in seiner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor 2009. Im Jahr 2014 erschien sein Buch "Freiheit. Ein Plädoyer". Es ist ein zentrales Thema im Leben ...

Stundenkürzungen bei Deutsch-Intensivklassen

  Ziel, Kindern bestmöglich Deutsch beizubringen, kann nicht mehr erreicht werden Erhöhung der Klassenzahl deckt nicht aktuellen Bedarf FDP fordert, zehn Prozent der zusätzlichen Bundesmittel in Bildung zu investieren WIESBADEN – Anlässlich des Berichts von hessenschau.de zu den Auswirkungen der Stundenkürzungen bei den Deutsch-Intensivklassen erklärte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang GREILICH: […]


Druckversion Druckversion